Der Ball ist Rund

Der Ball ist rund, ein Spiel dauert 90 Minuten

Nach dem Spiel gegen Oro Fc ging es für mich erstmal wieder nach Logaweng und ich machte mit dem Computerkurs, der Bibliothekarbeit und anderen Aufgaben weiter. Auch die Area rund um das Haus musste mal ordentlich gemacht werden und so schlugen 3 Studenten und ich mit unseren Buschmacheten und Messern kleine Büsche, Bäume und andere Pflanzen nieder, sammelten sie auf und trugen sie zu der „Kompost-Area“. Der Station-Manager Timo hatte mich darauf aufmerksam gemacht und sagte, dass es unbedingt notwendig sei, dass mal in Angriff zu nehmen, da die Thumsers schon mehrere Monate Nichts an dem Haus gemacht hatten…somit viel die Aufgabe dann auf mich zurück, was aber in Ordnung ist. Schließlich lebe ich ja auch hier in dem Haus und ein bisschen Arbeit im Garten tut immer gut. An zwei Tagen war die Arbeit getan und ich bereitete mich auf meine Abreise nach Lae vor.

Die Fahrt nach Lae (wie immer 4 Stunden mit dem Dinghi über den Pazifik) war schön. Zuvor hatte ich noch eine süddeutsche Mitarbeiterin kennengelernt, die gerade auf Partnerschaftsbesuch (Our Saviour Church, Lae) in PNG war und am selben Tag wie ich zurück nach Lae fahren sollte. Allerdings wollte sie sich vorher noch Malasega und die Umgebung angucken (Missionar-Historisch). Das weckte mein Interesse und ich fragte, ob ich mitkommen könnte. So fuhren Heike, ihre Begleiter und Aufpasser und ich auf dem Pick-Up des Seminarys in Richtung Malasega und machten mehrere Zwischenstopps an Friedhöfen, Kirchen und Dörfern. Vorher musste natürlich noch ein Stopp am Gagidu Maket gemacht werden um die Buai-Reserven aufzufüllen und 2-3 Erdnuss-Sträucher für die Dinghi-Fahrt zu besorgen. Nachdem uns der Pick Up an der Dreager-Skul abgesetzt hatte kam ein leichter Regen hinunter und wir stiegen nach einer kurzen Badepause in das Dinghi und fuhren los.

In Lae angekommen (Donnerstag 16.04) wartete ich auf den Truck der Mannschaft, der mich an der winzigen Polizeistation am Vocopoint abholte. Alle Jungs saßen hinten auf der Ladefläche und es gab ein großes Hallo. Nachdem ich aufgesprungen war, fuhren wir auch direkt zum Stadion um zu trainieren, denn das nächste Spiel sollte am folgenden Mittwoch gegen „Lae Besta“ stattfinden.

So trainierten wir alle bis zum Dienstag und spielten am Donnerstag gegen „Lae Besta“. Am Sonntag dazwischen feierten wir aber nicht wie gewohnt in der St. Paul’s Church. Wir wurden von dem Bus der „Our Saviour Church“ vom Camp abgeholt und fuhren dann auch zu der Kirche. Dort habe ich nach einer sehr lebendigen Abendandacht mit viel Singen, Tanzen etc. einige Personen kennengelernt die mit einigen Studenten aus dem Seminar verwandt sind. So ziehen sich auch hier die Kreise und auch in PNG ist die Welt klein und nur ein Dorf.

Die Spieler von Lae Besta hatten mich mit ihrem starken Auftreten sehr überrascht und kamen schnell ins Spiel. Jedoch sollte sich das ändern und ich merke wie sehr sie mit ihrer Kondition zu kämpfen hatten. So kam es, dass wir einen schönen 5:1 Sieg herausschlagen konnten und somit uns 3 Punkte sicherten und +4 Tore Differenz welche nicht unwichtig sind, da „Hekari United“ zurzeit Punktgleich mit uns auf dem 1. Tabellenplatz liegt.

Nach dem Spiel verlegten wir unsere ganze Konzentration auf das kommende Spiel (25.04) gegen „Manus Admiralty“. Das Spiel sollte in der Hauptstadt PNG’s, Port Moresby stattfinden. Doch aufgrund des Budgets konnten nur 17 Spieler mit. Zum Glück gehörte ich zu denen und der Trainer hatte mir schon versichert, dass ich definitiv gegen Manus zum Einsatz kommen würde, da meine Papiere für das Spiel gegen Lae Besta immer noch nicht fertig bearbeitet worden waren.

So sammelten wir uns eine Nacht vor der Abreise im Camp, feierten eine Abendandacht, beteten und gingen zeitig schlafen.

In der Nacht wurde ich wach und fühlte mich elend. Ein einziger Schmerz der durch den ganzen Körper ging und eine Übelkeit wie ich sie noch nie hatte. Ich schlief wieder ein und wurde um 03:00 nachts geweckt, da unser Bus-Shuttle uns um 04:00 zum Flughafen (NADZAB) bringen sollte. Es ging mir immer noch nicht besser und der Weg nach NADZAB tat durch seine großen Schlaglöcher auch nicht wirklich gut..also Kopfhörer an, Augen zu und versuchen zu entspannen. Doch auch hier ging mir der Gedanke durch den Kopf, dass das eventuell Malaria sein könnte.

Am Flughafen, weit außerhalb von Lae angekommen wurden wir von der Security nach vorne durchgelassen und unsere Taschen wurden nur mit einem kurzen Blick ins Innere geprüft. Dann wurden wir auch schon alle in den Warte-Bereich und zum Check-In durchgelassen und nahmen Platz. Ich staunte darüber wie sehr der Kontrast auch bei der Flugsicherheit ist. In Deutschland wird alles durch einen Scanner geführt und sobald man mehr als 100ml an Flüssigkeit o.Ä. mit sich führt, wird das gnadenlos aussortiert. Hier ist es anscheinend egal wie viel Liter Wasser, Tuben an Zahnpasta oder Seife (womit sich ohne weiteres eine kleine Bombe basteln ließe!) ungeachtet durch die Kontrolle kommt…PNG halt.

Unser Flug ging ca. 45 Minuten und am Zielflughafen „Jackson Airport“ erwartete uns schon unser Bus der uns zu unseren Appartements brachte. POM war nochmal ganz anders als Lae. Viel größer, westlicher, aber auch wahrscheinlich ärmer und an einigen Stellen gefährlicher. Noch immer fühlte ich mich nicht gut und ich ließ das Training am Abend ausfallen, ungewiss ob ich überhaupt am nächsten Tag spielen konnte. Es war schön sich in das große, weiche Bett fallen zu lassen und bis zum nächsten Morgen durchzuschlafen. Am Morgen wachte ich auf und fühlte mich zum Glück fit und hatte das Gefühl spielen zu können. Auch der Grund warum ich kurzzeitig krank geworden bin, fiel mir ein. Am letzten Trainingstag in Lae wurden wir abgeholt und sind durch halb Lae gefahren, um die Spieler nach Hause zu bringen. Dabei stand ich hinten auf der offenen Ladefläche und der heftige Regen und Fahrtwind hatten mich wohl unterkühlt. Anyway, ich war fertig für das Spiel und fühlte mich besser als zuvor, was ich auch mit dem Coach absprach.

Nach einem leichten Frühstück, stiegen wir in die Mannschaftsbusse ein, die sich eine große Morobe-Flagge (Morobe: Provinz in der Lae und auch Finschhafen liegt) an den Außenspiegel und die große Stoßstange geklemmt hatten. So fuhren wir im Konvoi mit dem Auto vom Präsidenten des Klubs voran durch ganz Port Moresby. Wo wir auch längs kamen, überall sahen die Leute die beiden Busse, winkten und schrien laut:“Asa Sumba“- Pidgin:“Husait itok nogat“- Englisch:“Who says no“

„Asa Sumba“ ist sozusagen das Motto der Morobe-Provinz. Und ich finde der Spruch passt auch perfekt zu dem Fußballklub. Ein Verein der erst vor 2 Jahren gegründet wurde und nun schon in der höchsten Spielklasse Papua-Neuguineas spielt, hat sich diesen Spruch einfach verdient. In Deutsch würde ich versuchen den Spruch ähnlich zu übersetzten wie Toyota es tut („Nichts ist Unmöglich“). Bei „Asa Sumba“ ist es jedoch mehr eine Frage an die Gesellschaft, ob es irgendjemanden gibt der an dem Erfolg gezweifelt hat. Fast schon eine kleine arrogante Ausdrucksweise, aber dennoch in diesem Kontext sehr passend.

Auf dem Weg zum Spielfeld ging es durch ganz verschiedene Gegenden. Port Moresbys Stadtbild ist geprägt durch viele Stores, Bottleshops, kleine Märkte etc. Der Kontrast von modernen, großen Häusern zu Slums, die nur aus Wellblech bestehen ist nicht zu übersehen. Kleine Appartementanlagen sind durch hohe Wände, Stachel-sowie Natodraht und 24/7 Security gesichert. Erst jetzt wurde mir klar, dass ich wohl bei meiner Ankunft in PNG sehr schockiert darüber war, es nun aber als ganz selbstverständlich ansah. Die Stadt von Moresby verläuft zwischen vielen kleinen Bergen und dehnt sich immer mehr aus. Im Süden ist der Pazifik zu sehen und auf den vielen Bergen ringsherum werden immer mehr neue Häuser und Siedlungen gebaut. Alle großen Firmen wie SP Beer, Airniugini etc. haben hier ihre Hauptsitze. Durch den westlichen Kultureinfluss sieht man auch immer mehr Bars, Nachtklubs etc. Tatsächlich ist der Kontrast zwischen Moderne (in der Stadt) und Tradition (auf dem Dorf) so groß wie in keinem anderen Land das ich kenne.

Am Spielfeld angekommen, warteten schon Fernsehkameras, Moderatoren und Zuschauer darauf unser Spiel gegen Manus und danach Madang gegen Hekari zu sehen.

Die 1. Halbzeit verlief ganz gut und wir gingen durch 1:0 in Führung. Doch Manus bekam einen Elfmeter zugesprochen und konnte ausgleichen. Die 2. Halbzeit begann mit sehr viel Regen und ich dachte die Partie würde abgebrochen werden. Nach zwei weiteren Toren stand es 2:2 und die Nachspielzeit lief schon. Es war nun beinahe unmöglich auf dem Spielfeld zu spielen, da sich riesige Wasserlachen und Pfützen gebildet hatten. Dadurch musste man den Ball immer einmal kurz anlupfen, bevor man ihn nach vorne weitergeben konnte. In den letzten Sekunden der Nachspielzeit bekamen wir einen Freistoß direkt vor dem Strafraum zugesprochen. Unser Vize-Kapitän hatte sich schon den Ball geschnappt und legte sich ihn zurecht. Da kam ich auf ihn zu und meinte ich will es probieren. Er hat mir in die Augen geguckt und ich hab gesagt ich weiß was ich tu und ich muss es einfach probieren. Er hat mir den Ball gegeben und meinte nur „Gott ist mit dir“.

Ich guckte mir den Torwart und die Mauer genau an, nahm Anlauf und gab dem Ball mit der rechten Innenseite einen leichten Rechtsdrall. Der Ball flog genau an der Mauer vorbei, kam zweimal auf und landete im Toraus, ein paar Zentimeter neben dem rechten Pfosten. Der Boden war so Wasserdurchtränkt, dass der Spin nicht ausreichte und der Ball konnte die Rotation nicht auf den nassen Untergrund zu 100% übertragen. Schade, aber immerhin haben wir einen Punkt gewonnen und haben uns obendrein schon sicher für die Ocean League 2016 qualifiziert. Dazu stehen wir immer noch mit Hekari auf dem 1. Platz, also alles easy, lockerflockig.

Nachdem Spiel duschten wir und sahen uns die 1. Hälfte der Partie Madang-Hekari an. Es war ernüchternd festzustellen wie überlegen Hekari war. Gerade aus der Ocean League zurückgekehrt, fegten sie Madang 8:1 vom Platz und machten deutlich, dass sie immer noch das Non-Plus-Ultra in PNG sind. Allerdings ist es auch der einzige Verein mit Spielern aus Übersee (Fidschi, Samoa etc.). Das Team hat halt die finanziellen Mittel sich solche Spieler zu leisten und nach PNG zu holen.

Am Abend wurden wir in ein Restaurant eingeladen und aßen zusammen mit dem Govenour of Kavieng und Minister for Public Enterprise & State Investment (Ben Maicah), sowie dem Präsidenten der National Soccer League PNG zu Abend. Dabei konnte ich auch viele neue Kontakte knüpfen wie z.B. mit Gabgriel Magyari. Das ist der Präsident des „Pacific Maritime Training College“. Er hat mir seine Unterstützung in allen Bereichen angeboten und mir seine Karte gegeben. Er unterstützt auch den Sohn von Ben Maicah, der zurzeit in Deutschland Fußball spielt und von SV Werder Bremen und Stuttgart heiß umworben wird.

Nach dem Essen ging es wieder zurück in Appartement. Moresby bei Nacht zu sehen war einfach umwerfend. Die vielen Lichter überall verstreut und die Sonne die über dem Pazifik untergeht hinterließen einen bleibenden Eindruck bei mir.

Angekommen im Appartement ging es sofort ins Bett und TV an. Dabei war ich überrascht, dass es sogar einige Deutsche Aufnahmen gab die nun mit englischem Untertitel gezeigt wurden. Doch ich schlief schnell ein und freute mich auf die Rückkehr nach Lae.

Am nächsten Tag ging es morgen früh in die „Good Shepherd Church“ am Koki Maket in Port Moresby. Die Gottesdienste in Lae und auch in Logaweng waren immer schön aber das was ich dort erlebte hat alles getoppt! Alte und junge Menschen, die von den Kirchenbänken aufgesprungen waren und sangen. Dabei hielten einige die rechte Hand hoch und schlossen die Augen, wohl um den Heiligen Geist spüren oder einfangen zu können. Eine Band die super aufeinander eingespielt war, rockte ein Stück nach dem anderen. Einfach eine super Atmosphäre dort. Falls es mal solche Gottesdienste in Deutschland geben sollte, würde ich jeden Sonntag freiwillig und mit Vorfreude auf den Gottesdienst zur Kirche gehen. Da man aber meistens nur irgendein Geschwafel und deutsche Tristesse zu erwarten hat, ist es nur logisch, dass viele Jugendliche heute nicht mehr in die Kirche gehen. Hier in PNG wird der Gottesdienst im wahren Sinne des Wortes „gefeiert“!!

Leider mussten wir den Gottesdienst noch vor dem Abendmahl verlassen, da wir sonst unseren Flug nicht mehr bekommen würden. Also auf zum Jackson Airport und mit dem nächsten Vogel zurück nach Lae.

Am Jackson Airport habe ich noch mit Alwin Komolong geredet. Er spielt ebenfalls in der NSL aber für Madang. Zusätzlich ist er noch Nationalspieler und wird 2015 PNG bei den Pacific Games vertreten. Er ist Half-Cast. Seine Mutter kommt aus Eckernförde in Norddeutschland und sein Papa kommt von Karkar Island, Nordpapua-Neuguinea. Mit ihm und seinem Vater habe ich geredet und dabei einen netten Eindruck von Beiden gewonnen. Alwin wird voraussichtlich 2016 nach Deutschland kommen und ich habe ihm angeboten sich mal zu treffen, da wir ja nur ca. 20 Minuten voneinander entfernt wohnen und was zu unternehmen. Ich habe das Gefühl, dass sich da noch eine Freundschaft entwickeln könnte.

Auf einem Ölfass nach Logaweng

Unser Flug nach Lae hatte Verspätung und die Spieler von Madang mussten ganz in POM bleiben, da deren Flug ausgefallen ist. So kamen wir abends in NADZAB, Lae wieder an und wurden begrüßt von den Fans und Mamas die auf uns gewartet hatten. Dann ging es auch schon wieder zurück zum Camp. Am Montag wollte ich eigentlich direkt nach Hause, aber der Regen war zu stark und so beschloss ich am Dienstag wieder nach Logaweng zu fahren.

Gidi (Präsident von LCD) brachte mich zum Aigris-Maket, von wo aus die ganzen Dinghis starteten. Als ich aus dem Auto ausstieg wurde ich sofort von mehreren Skippern gedrängt in ihr Boot einzusteigen. Ich blieb stehen und guckte mir erstmal die Dinghis an und sprach mit einem Skipper der mir hoch und heilig versicherte, dass ich zusammen mit einer Mama der einzige Passagier sei. Er würde nur 2x 200L Fässer Diesel nach Finschhafen transportieren und hätte einen 60PS Motor. Mit dem Versprechen sofort loszufahren, lud ich mein Gepäck auf das Dinghi, bezahlte und es ging los. Es war die beste Dinghi-Fahrt bisher und es wird schwer werden diese Fahrt zu toppen. Bestes Wetter. Leicht bewölkt, mal mit Sonne. Das Tolle war, dass ich echt entspannt auf einem Fass sitzen konnte während wir über den Pazifik ritten. Dazu leichten PNG Reggea auf den Ohren und euphorisches Gefühl überkam mich. Die Farben des Wassers wechselten je nach Bucht, Sonneneinstrahlung und Sedimentvorkommen. In der Nähe eines Flusses der ins Meer strömte war das Wasser komplett braun und schmutzig. Ein paar Stunden weiter war das Wasser grün und blaue Fische tummelten sich an der Oberfläche. In einer anderen Bucht war das Wasser tiefblau und komplett klar und man konnte ohne Probleme bis zu 30 Meter auf den Meeresboden gucken. Zwischendurch begleiteten uns Thunfische, die mächtigen Wellen an der Wasseroberfläche erzeugten. Angekommen in Finsch, verließ ich das kleine Boot erschöpft, nahm mein Gepäck und lief ein paar Kilometer. Dann kam Pastor Ludwig und hat mich bei der PNG Power Station aufgegabelt und wir sind hoch nach Logaweng gefahren.

Nun werde ich erstmal mich dem 2. Term im neuen Jahr widmen und meine Arbeit im Seminary fortsetzten. Natürlich möchte ich auch hier den Fußball unterstützen und habe mich entschlossen hier erstmal zu arbeiten. Da hier in Gagidu die neue Saison wieder am Samstag beginnt findet heute (Donnerstag) das erste Training mit den Studenten statt und morgen die Teambesprechung für das Wochenende. Ich werde natürlich auch weiterhin mit den Lae City Dwellers in Kontakt bleiben und versuchen ab und zu mal nach Lae zu kommen, falls das erwünscht ist.

Soweit von mir, ich muss mich sputen, denn das Training fängt gleich an.

Ahoi

Euer Paul

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2 Kommentare zu „Der Ball ist Rund

    1. Lieber Herr Witthöft
      Mir geht es gut. Ich bin in der Morobe Province, Finschhafen, Logaweng. Hier sind selten kleinere Beben. Auf den Inseln sind die Beben allerdings heftiger! Liebe Grüße zurück
      Paul

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